Der Frühstückstisch ist am 30.12.2017 schon um 6:30 Uhr reich gedeckt, damit unsere Bootsführer früh in See stechen können, um das zweite Boot zu holen.

Nach einiger Zeit kommt die Gruppe zurück: Unwetter! Der Wind ist viel zu stark, und die Wellen im Fjord schon viel zu hoch für unser kleines Boot.

Das Boot läuft aus dem Hafen aus

Jetzt heißt es auf besseres Wetter warten und sich einrichten.

Die Küche hat einiges an leckerem Essen für diese Woche auszupacken. Die IT-Struktur musste aufgebaut werden: Router, Switch, Netzwerkkabel und Server zum Sichern und Austausch der Fotos. Die Fotografen erkunden die Gegend und testen die Ausrüstung in dem kalten Wetter. Martin macht Audioaufnahmen vom knirschenden Schnee, von starkem Wind und von den Umgebungsgeräuschen.

Blick in Richtung Süden

Blick in Richtung Norden

In dieser Zeit nimmt der Wellengang ab, sodass das Boot auslaufen kann und die Bootsführer ein erstes Gefühl für das Boot bekommen können. Das zweite Boot kann jedoch noch nicht abgeholt werden, da es schon wieder dunkel geworden ist.

Es wird wieder dunkel. Blick aus einer Anhöhe.

In der Besprechung am Abend werden einige Varianten durchgesprochen, wie wir an das zweite Boot kommen könnten. Diese Frage brachten wir Gott im Gebet. Im tiefen Vertrauen auf unseren allmächtigen Gott, gingen wir schlafen.